Tipp der Woche — Archiv

 

Moin HSVer:innen,

für alle von euch, die unse­ren “Tipp der Woche” ver­passt haben oder zu einem spä­te­ren Zeit­punkt rein­schau­en möch­ten, habe wir eine Über­sicht erstellt, die stän­dig aktua­li­siert wird.

Alle Tipps sind ver­linkt, so dass ihr direkt auf die ent­spre­chen­den Bei­trä­ge kommt.

Viel Spaß! 

 

28.02.21 „Muay Thai — der härteste Kampf­sport für alle“ (arte.tv)

  • Muay Thai: In Thai­land ist der popu­lä­re Natio­nal­sport nach wie vor eine Män­ner­do­mä­ne. Doch immer mehr Mäd­chen und Frau­en stre­ben eine pro­fes­sio­nel­le Kar­rie­re im Ring an und stel­len damit alte Tra­di­tio­nen in Fra­ge. Und auch Trans­se­xua­li­tät wird durch das Auf­tau­chen quee­rer Thai­bo­xen­der im Ram­pen­licht zu einem The­ma. Gesell­schaft im Wan­del – denn Thai-Boxen ist für alle da. 

20.02.21 Hanau — Eine Nacht und ihre Fol­gen (hr-fern­se­hen)

  • Der Mör­der kam aus der Nach­bar­schaft: er erschoss neun jun­ge Men­schen aus ras­sis­ti­schen Moti­ven. Über­le­ben­de und Ange­hö­ri­ge berich­ten, wie sie die Tat­nacht und die Mona­te danach erlebt haben und wie sie sich gegen die Logik des Täters weh­ren, der sie zu Frem­den in ihrer eige­nen Hei­mat machen woll­te. Seit jener Febru­ar­nacht kämp­fen sie um das Andenken der Opfer und um die Auf­klä­rung des Gesche­he­nen …” (hr-fern­se­hen)

11.02.21 Netz­werk — Der Pod­cast vom Netz E — Fol­ge 5: Die “Cau­sa” Jat­ta — eine alles ande­re als nor­ma­le Ermitt­lung (Netzwerk-Erinnerungsarbeit.de)

  • Sel­ten wur­de über einen Spie­ler mehr behaup­tet, erfun­den und zusam­men­ge­reimt als über Bak­e­ry Jat­ta. Wir fra­gen uns: War­um das alles? Wann hört das end­lich auf? Dazu ver­schaf­fen wir uns in die­ser Fol­ge einen Über­blick, was Spie­ler und Ver­ein schon alles über sich erge­hen las­sen muss­ten. Zudem möch­ten wir den Blick auf das wei­ten, was vie­le Men­schen mit Flucht­er­fah­rung tag­täg­lich in Deutsch­land von Sei­ten der Behör­den erwar­tet. Wir haben uns Unter­stüt­zung von Leu­ten geholt, die mehr Ahnung von der Mate­rie haben als wir selbst. Vor allem aber mehr Ahnung als die, die die­se Kam­pa­gne über­haupt zu ver­ant­wor­ten haben. Neben einer Hilfs­stel­le für Geflüch­te­te haben wir auch mit Bak­e­rys Anwalt Tho­mas Bli­wier gespro­chen. Zu guter Letzt ord­nen wir die Din­ge aus unse­rer Sicht ein und stel­len klar: No mat­ter what, we got your back!” (Netz­werk Erinnerungsarbeit)

05.02.21 Fuß­ball auf dem Appell­platz (You­tube / Deut­sche Sportjugend)

  • Fuß­ball im KZ? In fast allen Kon­zen­tra­ti­ons­la­gern der Nazis wur­de Sport­trei­ben und Wett­kämp­fe orga­ni­siert, so auch in Dach­au. Für die sport­trei­ben­den Häft­lin­ge konn­te das Momen­te des Frei­heits­ge­fühls bedeu­ten – wäh­rend es für Wach­leu­te, SS und ande­re Nazis häu­fig Unter­hal­tung, Belus­ti­gung und Mög­lich­kei­ten der Macht­aus­übung dar­stell­te. Eber­hard Schulz (Initia­ti­ve „!Nie wie­der“), Klaus Schultz (Ver­söh­nungs­kir­che Dach­au) und Nina Reip (Netz­werk „Sport & Poli­tik für Fair­ness, Respekt und Men­schen­wür­de“ bei der Deut­schen Sport­ju­gend) besu­chen gemein­sam die KZ-Gedenk­stät­te und gehen auf Spu­ren­su­che. Dabei steht der Fuß­ball im Mit­tel­punkt und auch die Fra­ge, war­um und wie wir heu­te an die Ver­bre­chen im NS erin­nern. Der Film wur­de im Rah­men der digi­ta­len Cam­pus-Ver­an­stal­tung der Deut­schen Sport­ju­gend (dsj) am 21. Okto­ber 2020 erst­auf­ge­führt. Die dsj ist Teil der Initia­ti­ve „!Nie wie­der. Erin­ne­rungs­tag im deut­schen Fuß­ball“, die jähr­lich rund um den 27. Janu­ar, dem Tag des Geden­kens an die Opfer des Natio­nal­so­zia­lis­mus, an die NS-Ver­gan­gen­heit erin­nert.” (Deut­sche Sportjugend)

27.01.21 “Es geht nicht weg” (Spie­gel Online)

  • Ausch­witz ist ihr stän­di­ger inne­rer Beglei­ter. Die 93-jäh­ri­ge The­ra­peu­tin Gisel­le Cyco­wicz hilft ande­ren Holo­caust­über­le­ben­den. Wie funk­tio­niert das wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie?” (Spie­gel Online)

23.01.21 Nie mehr ers­te Liga? Tra­di­ti­ons­ver­ei­ne vor dem Absturz (Teil 2) You­tube / ARD Sportschau

  • Sie haben Tra­di­ti­on, treue Fans und tei­len ein gemein­sa­mes Schick­sal: Frü­her erfolg­reich, oben in der ers­ten Liga, sind sie heu­te in den Nie­de­run­gen des Fuß­balls ange­kom­men: der 1. FC Kai­sers­lau­tern, der FC Carl Zeiss Jena und der MSV Duis­burg. Sie ste­hen im Mit­tel­punkt des zwei­ten Teils von „Nie mehr ers­te Liga? Tra­di­ti­ons­ver­ei­ne nach dem Absturz“. Wie in der ers­ten Doku, in der 1860 Mün­chen, Rot-Weiss Essen und der 1. FC Mag­de­burg por­trä­tiert wur­den, wird sich der Film auch dies­mal vor allem den Fans und dem ganz spe­zi­el­len Cha­rak­ter drei­er Aus­nah­me­klubs wid­men.” (ARD Sportschau)

17.01.21 Ende der Fuß­ball­kar­rie­re — und dann? (You­tube / NDR Sportclub)

  • Nach der Kar­rie­re ist vor dem Nichts. Zumin­dest bei vie­len Fuß­bal­lern. Es gilt, sich berufs­mä­ßig neu zu ori­en­tie­ren und sich auf neue Lebens- und Berufs­struk­tu­ren außer­halb der Fuß­ball­welt ein­zu­stel­len. Wie gehen Fuß­bal­ler die­se Her­aus­for­de­run­gen an? Wie vor­aus­schau­end haben sie sich dar­auf vor­be­rei­tet? Dar­über spre­chen sehr offen die Ex-Fuß­bal­ler Hans-Jür­gen Gun­del­ach und Felix Schil­ler sowie Maxi­mi­li­an Oes­ter­hel­weg als Akti­ver mit den Sport­club Sto­ry Autoren Finn Rose und Dani­el Brick­wed­de.” (NDR Sportclub)

30.12.20 Fuß­ball, immer noch ein “Män­ner­sport”? (Text von For­za Hamburg)

  • Die Fan­grup­pe “For­za Ham­burg” setzt sich kri­tisch mit der lei­der immer noch aktu­el­len Phra­se “Fuß­ball ist ein “Män­ner­sport”” auseinander.

23.12.20 Talk: Homo­pho­bie im Fuß­ball — Expert:innen dis­ku­tie­ren (You­tube / Sportschau)

  • Homo­pho­bie ist im Fuß­ball fest ver­an­kert. Wie man sie bekämp­fen kann dis­ku­tiert Jes­sy Well­mer mit dem Vor­stands­vor­sit­zen­den des VfB Stutt­gart, Tho­mas Hitzl­sper­ger, der ehe­ma­li­gen deut­schen Natio­nal­spie­le­rin und Olym­pia­sie­ge­rin von 2016, Tabea Kem­me, sowie dem stell­ver­tre­ten­den Bun­des­vor­sit­zen­den der SPD, Kevin Küh­nert.” (ARD Sportschau)

20.12.20 Exta­se und Schock: Fuß­ball­haupt­stadt Bue­nos Aires (You­tube / Sportschau)

  • In Argen­ti­ni­en ist Fuß­ball Reli­gi­on — jüngst wie­der zu beob­ach­ten nach dem Tod von Die­go Mara­dona. Das Zen­trum der argen­ti­ni­schen Begeis­te­rung: Bue­nos Aires. Über ein Dut­zend Erst­li­gis­ten sind dort behei­ma­tet — dazu über 50 Sta­di­en. ” (ARD Sportschau)

08.12.20 Gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung beim HSV (Text vom För­der­kreis Nord­tri­bü­ne e.V.)

  • Lesens­wer­ter Text vom För­der­kreis Nord­tri­bü­ne e.V. zur gesell­schaft­li­chen Ver­ant­wor­tung beim HSV.

01.11.20 Aus­spä­hen statt Auf­klä­ren: Gegen die Aus­wei­tung der Quel­len-TKÜ (Text von For­za Hamburg)

  • Wer einen Blick über den Tel­ler­rand wagen möchte und sich die kri­ti­sche Posi­tio­nie­rung der Fan­grup­pie­rung „For­za Ham­burg“ zur geplan­ten Aus­wei­tung der Quellen-Telekommunikationsüberwachung auf Geheim­diens­te durch die Bun­des­re­gie­rung durch­le­sen möchte, fin­det Text auf der Home­page von For­za Hamburg

26.11.20 Mara­dona, der Gold­jun­ge (ARTE)

  • Die argen­ti­ni­sche Fuß­ball-Iko­ne Die­go Mara­dona ist im Alter von 60 Jah­ren gestor­ben. ARTE zeigt ein Por­trät des Fuß­ball­stars, der in Argen­ti­ni­en wie ein Hei­li­ger ver­ehrt wur­de.” (ARTE)

19.11.20 Frau­en­fuß­ball: Der lan­ge Weg zur Akzep­tanz (Sport­schau)

  • “An sich bin ich gegen Damen­fuß­ball”, sag­te der dama­li­ge Natio­nal­spie­ler Ber­ti Vogts in den 70er-Jah­ren. Mit die­sen grund­sätz­li­chen Vor­be­hal­ten von damals muss der Frau­en­fuß­ball heu­te nicht mehr kämp­fen, aber nach wie vor steht er mas­siv im Schat­ten des Män­ner­fuß­balls. Die­se Sport­schau-Doku zeigt den lan­gen beschwer­li­chen Weg des Frau­en­fuß­balls zur Akzep­tanz, die immer noch nicht unein­ge­schränkt herrscht.” (ARD Sportschau)

13.11.20 Hey, ich bin Jude! Jung. Jüdisch. Deutsch — Film von Jan Tenhaven

  • Was bedeu­tet es, der ein­zi­ge Jude oder die ein­zi­ge Jüdin auf der gan­zen Schu­le zu sein? Sich mit Kli­schees oder Ste­reo­ty­pen rum­schla­gen zu müs­sen? Ein Film über den All­tag zwi­schen Sport­platz und Syn­ago­ge, Tho­ra und Insta­gram, Schab­bat und Par­ty.” (ZDF)