Nachwuchssorgen sehen anders aus!

Sport­lich muss sich der HSV um sei­nen Nach­wuchs offen­sicht­lich kei­ne Sor­gen machen, für Nach­schub an jun­gen Talen­ten wird in den letz­ten Jah­ren ver­läss­lich gesorgt.

Seit dem ver­gan­ge­nen Frei­tag, den 26.2.2010 kann der Ver­ein noch beru­hig­ter in die Zukunft bli­cken. Denn die­ser Tag hat eines ver­deut­licht: auch hin­sicht­lich der Fans gibt es defi­ni­tiv kein Nach­wuchs­pro­blem! Der Zuspruch für die dies­jäh­ri­ge Young-Sup­por­ters-Par­ty war so enorm, dass wir vie­le Inter­es­sier­te auf die fol­gen­den Ver­an­stal­tun­gen ver­trös­ten muss­ten. Mit über 70 Teil­neh­mern waren wir schlicht an die Kapa­zi­täts­gren­ze gesto­ßen.

Alle, die mit ihrer Anmel­dung Glück hat­ten, ver­leb­ten einen span­nen­den und unter­halt­sa­men Tag im Ham­bur­ger Volks­park­sta­di­on. Nach einer kur­zen Begrü­ßung kamen alle in den Genuss einer Sta­di­on­füh­rung, die von zwei ehe­ma­li­gen Mit­glie­dern der Grup­pe durch­ge­führt wur­de. Im Anschluss folg­te eine fuß­ball­ty­pi­sche Stär­kung in der „Rau­te“: Cur­ry­wurst und Pom­mes! Frisch gestärkt begann nun der YS-Drei­kampf, der HSV-Wis­sen, Geschick­lich­keit und auch ein wenig Glück ver­lang­te. Belohnt wur­de das alles natür­lich mit ein paar HSV-Prei­sen. Das Gewin­ner­team konn­te sich ganz beson­ders freu­en, denn beim Heim­spiel gegen die Her­tha wer­den die bei­den Sie­ger mit Lot­to King Karl den Kran vor der Nord­tri­bü­ne erklim­men und „Ham­burg mei­ne Per­le“ träl­lern, die ein­lau­fen­den Teams direkt am Spie­ler­tun­nel emp­fan­gen und im Anschluss das Spiel von der Fan-Tri­bü­ne am Spiel­feld­rand zu ver­fol­gen. Mehr HSV geht nicht!

Zum Aus­klang ging es dann noch ein­mal ins HSV-Muse­um, wo alle in gemüt­li­cher Kino­at­mo­sphä­re den Film „Tri­kot­tausch“ bestaun­ten – ein Werk, das durch die vor­he­ri­ge Genera­ti­on der Young Sup­por­ters ent­stan­den ist.

Bedan­ken möch­ten wir uns an die­ser Stel­le übri­gens bei unse­ren ehren­amt­li­chen Hel­fern, dem Sta­di­on­ma­nage­ment, dem HSV-Muse­um und Ara­mak – so macht die Zusam­men­ar­beit Spaß!

Das Fazit fiel am Abend auf allen Sei­ten gleich aus: ein abso­lut gelun­ge­ner Nach­mit­tag, der drin­gend eine Wie­der­ho­lung erfah­ren soll­te! Oder um es mit den Wor­ten eines Teil­neh­mers zu sagen: „Ich glau­be, dass war der schöns­te Tag mei­nes Lebens.“ Na dann, bis zum nächs­ten Mal!

Schreibe einen Kommentar